…Start in ein neues Leben…

Der August war bisher der für mich schönste und aufregendste Monat, seit wir auf Camiguin sind. Enno hatte von Gott gesagt bekommen: „im August geht es los.“ . Und so war es auch. Anfang August wurden wir in eine Gemeinde in Cagayan eingeladen, in der wir ein Wochenende lang von unseren Erlebnissen mit Gott erzählen und für Leute beten konnten. Es sind tolle Sachen passiert, Leute haben Befreiung erlebt und Buße getan für alle möglichen Sünden. Auch für uns war es sehr ermutigend, zu erleben, dass Gott uns nutzt, um Menschen stark anzurühren und wieder zu sich zurück zu führen. Inzwischen sind wir nochmals dort gewesen und werden sicher noch öfter dort zu Besuch aufschlagen.

Auch auf Camiguin hat sich auch einiges getan und wie genau es angefangen hat, weiss ich nicht. Es kommt darauf an, aus wessen Perspektive berichtet wird. Mir ist schon öfter aufgefallen, dass Gott die Fähigkeit hat, ganz viele Fäden zusammenzuführen und hinterher ist es sehr spannend, zu hören, wie alle Beteiligten zu einem gewissen gemeinsamen Punkt geführt wurden.

Für mich fing es damit an, dass ich eines Morgens betete und merkte, dass der Heilige Geist mich auf etwas aufmerksam machen wollte. Er zeigte mir etwas, was ich immer wieder verdrängt hatte, aber nun war es Zeit es raus zu kramen. Mir wurde nämlich klar, dass ich trotz allem, was wir so machen, immer noch Scheu habe, anderen Menschen das ganze Evangelium, also die gute Nachricht von dem, was Jesus für uns getan hat, zu erzählen. Ich bin von Natur aus eher schüchtern, aber inzwischen erzähle ich gerne und jedem, der mich nicht davon abhält, von den Dingen, die Jesus für mich persönlich getan hat. Für diese Dinge  bin ich ihm so dankbar und freue mich darüber, bin auch immer noch erstaunt über einiges, sodass ich es mit anderen teilen will. 

Aber es fiel mir eben schwer, anderen Menschen auch zu erzählen, was Gott für sie persönlich getan hat und tun will. Und dass er auf sie wartet und darauf, dass sie Entscheidungen treffen, die ihn angehen. 

Als mir der Heilige Geist das also zeigte, tat ich sofort Buße, was in dem Fall bedeutet, ich entschuldigte mich bei Jesus, erklärte ihm, dass ich das ändern möchte und bat ihn um Hilfe. Ich glaube, dass die Nachricht, was Jesus uns anbietet, die größte und wichtigste Neuigkeit für jeden Menschen ist. Wenn ich also Hemmungen habe, diese wichtige Nachricht weiter zu geben, möchte ich herausfinden, warum und wie ich das ändern kann. Er führte mich behutsam an einige Punkte ran, und einiges konnte ich gleich umsetzen. 

Ein Punkt war zum Beispiel, dass ich mich nicht ausreichend vorbereitet fühlte. Ich hatte Sorge, irgendetwas falsch zu erzählen und Leute damit in die Irre zu führen. Ich dachte, ich müsste alle Zusammehänge verstehen, und alle möglichen Fragen beantworten können, bevor ich weitergebe, was ich schon weiss. Also sagte mir der Heilige Geist, ich solle einfach jetzt üben, indem ich ihm die gute Botschaft von Jesus erzähle. Ich fing also an und zum einen wurde mir klar, dass die gute Nachricht keine Atomwissenschaft ist, sondern eine einfache Nachricht, die ich sehr wohl wiedergeben kann. Zum anderen wurde ich wieder so ergriffen von dem, was Jesus getan hat, dass ich die Nachricht gleich weitergeben wollte an andere Menschen.

Noch am gleichen Tag hatte ich Gelegenheit dazu. Ich besuche öfter eine ältere Frau, so auch an diesem Tag und ich fragte sie, ob ich ihr einfach mal das Evangelium erklären dürfe. Wir hatten schon zusammen gebetet und ich habe ihr viel erzählt, was eben Jesus für mich persönlich gemacht hat, aber ich habe sie nie persönlich herausgefordert.

Als ich fertig erzählt hatte, sagte sie, sie wolle gerne ganz Jesus gehören und getauft werden. Sie hatte das schon vor einer Woche gesagt, aber hatte gerne vorher nochmal darüber nachdenken wollen. Nun war sie soweit.

Freudig ging ich nach Hause und erzählte Enno davon. Auch er hatte Neuigkeiten für mich. Eine Familie aus Manila, mit der er durch Facebook in Kontakt war, wollte uns für ein paar Tage spontan besuchen kommen.

Als sie ankamen, merkte ich bald, dass sie eine Gebetserhörung von Gott für mich waren. Eigentlich waren sie gekommen, um von uns was zu lernen. Aber es stellte sich heraus, dass sie ein großes Talent dafür haben, das Evangelium zu erzählen und das auch jedem erzählen, der ihnen über den Weg läuft. So ergab sich in den folgenden Tagen für mich mehrmals täglich die Gelegenheit, zu hören, wie jemand das Evangelium von Jesus erzählt oder es selbst zu erzählen. Sozusagen ein Crashkurs.

Die Familie arbeitet als Missionare auf den Philippinen und vor einigen Monaten sind sie auf den Film von „The last Reformation“ gestoßen. Seither gehen sie mehrmals wöchentlich auf die Straße, erzählen den Menschen die gute Nachricht von Jesus und beten für alle Kranken um Heilung. Und die Menschen werden geheilt.

Besuch

So stießen wir auch auf eine Kellnerin, mit der Enno schon ein paar Mal über Jesus gesprochen hatte. Sie war bereits gläubig, aber von Gott abgekommen und hatte keine intensive Beziehung mit ihm. Sie lebte auch in „wilder Ehe“ mit ihrem Freund und sie haben bereits zwei Kinder. Der Missionar hat die Lizenz zu verheiraten und so bot er ihnen an, sie zu verheiraten, so sie es möchten. Sie erzählten ihr auch nochmal das Evangelium und sie erkannte, dass sie Buße tun musste und zu Jesus umkehren und sich taufen lassen. Sie erklärten ihr auch, dass sie als Nachfolger von Jesus Kranken die Hände auflegen könne, damit sie geheilt werden. Das probierte sie daraufhin gleich an ihrem Freund aus, der seit längerem ein Rückenleiden hatte. Er war sofort geheilt (ist es auch jetzt Wochen später noch) und schaute sie erstaunt an. „Das ist Zauberei!“, entfuhr es ihm. Als ihm aber klar wurde, dass es keine Zauberei, sondern die Kraft und Liebe von Jesus war, die dieser ihm zeigen wollte, wollte auch er getauft werden und so ging die Familie freudig nach Hause, wobei der Vater das erste Mal seit langem seinen Sohn nach Hause tragen konnte.

Einige Tage später waren wir also Gäste auf einer sehr exklusiven Hochzeit mit nur fünf Gästen (Kinder nicht mitgezählt)  auf einer Sandbank vor der Insel. Enno war ganz happy, weil er sich seinen langjährigen Wunsch erfüllen und in Shorts und Hawaiihemd zu einer Hochzeit gehen konnte. Ich musste grinsen, als ich feststellte, dass er overdressed war – er war sogar schicker angezogen als der Bräutigam selbst. Die Zeremonie war einfach und unkompliziert. Während das Brautpaar sich die Eheversprechen gab, beobachtete ich, wie Samuel immer wieder in die Wellen krabbelte und manchmal weggespült wurde – nur um Sekunden später lachend und prustend zurückzukrabbeln. Nach der Hochzeit ließ sich das frisch gebackene Ehepaar taufen. Als die Frau aus dem Wasser hochkam, stellte sie überrascht fest, dass sie sich physisch leichter fühlte, als ob sie etwas im Wasser gelassen hätte. Es wurde noch im Wasser für beide gebetet. Als sie rauskamen, sagte uns der Heilige Geist, wir sollten nochmals für beide beten. Also beteten wir zunächst für die Frau. Zuerst passierte nichts. Dann fing der Heilige Geist an, ihr Dinge aufzuzeigen, für die sie weinend Buße tat. Wir hatten den Eindruck, dass irgendwas dämonisches los war (ich kann das Gefühl leider nicht besser beschreiben), also fingen wir leise an, die Dämonen raus zu schicken. Plötzlich wurde der Blick der Frau ganz leer, sie wurde steif wie ein Brett und fiel um. Ich stand leider so ungünstig, dass ich sie nicht mehr auffangen konnte. Das übernahm dann der Sand für mich. Nun wussten wir aber sicher, dass ein Dämon drin war, also geboten wir ihm im Namen Jesu, rauszugehen. Nach einigem Hin und Her, fing sie plötzlich an zu husten und danach blickte sie sich um, verwundert wo sie auf einmal war. Aber als sie hochkam, war sie glücklich, denn sie spürte, dass etwas sie verlassen hatte. 

Sam Sam in seiner Hochzeitskleidung

Ich sah mich nach dem Mann um, denn auch für ihn sollten wir beten, aber dann war auf einmal Aufbruchstimmung, denn es wurde dämmerig und wir mussten noch auf die Insel zurückkommen. Aaron bat inständig, mit dem Brautpaar mitfahren zu dürfen. Wir gaben nach und als wir auf dem Wasser waren und ich hinter uns das Brautpaar mit drei Kindern, die alle nicht schwimmen können, sah, musste ich grinsen. Einerseits kam ich mir ziemlich verantwortungslos vor, aber andererseits war es auch ein toller Anblick. Ein ungewöhnlicher Anblick, das Hochzeitspaar in einem kleinen Fischerboot davonbrausen zu sehen, mit lauter kleinen Kindern im Schlepptau. Aber die Hochzeit war ja in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich.

Anschließend wollten wir noch feiern gehen. Die frisch gebackenen Eheleute brachten noch schnell die Kinder zu Bett, um uns anschließend abzuholen. Alle waren in Aufbruchstimmung, aber ich hatte noch dieses Drängen des Heiligen Geistes in mir, dass auch für den Mann gebetet werden musste. Als das Thema nicht aufkam, fragte ich nach, ob wir das noch machen könnten. Der Mann ist sehr schüchtern, vor allem, was Ausländer wie uns angeht, aber er willigte ein. Also fingen wir an, zu beten und auch hier war wieder der Eindruck da, dass da was dämonisches war. Nach ein paar Minuten stand der Mann immer noch unverändert da, also unterbrach ich und fragte ihn, ob er irgendetwas fühle. Er nickte und sagte, er habe plötzlich starke Schmerzen in der Brust. Seine Frau sah mich besorgt an. So etwas hatte sie noch nie von ihm gehört. Ich hatte aber nun die Gewissheit, dass hier ein Dämon am Werk war und so ließen wir die Frau dem Dämon im Namen von Jesus gebieten, den Mann zu verlassen, denn wir wollen versuchen, anderen Jüngern von Jesus so schnell wie möglich alles beizubringen, was Jesus uns beigebracht hat. Sie war noch überrascht von ihrem eigenen Erlebnis, aber es dauerte keine Minute, bis wir ihr die Basics erklärt hatten (auch hier haben wir gemerkt, dass wir vieles so kompliziert machen, obwohl es einfach ist). Schnell hatte sie verstanden, dass Jesus seinen Jüngern (also auch ihr) die Autorität gibt, Dämonen auszutreiben. Also fing sie an, dem Dämon zu sagen, dass er jetzt raus müsse aus dem Mann. Der Mann wurde sehr schwach und wir holten schnell einen Stuhl. Nach ein paar Minuten sprang er auf und übergab sich mehrmals. Es kam aber nicht wirklich was raus. Also nichts physisches. Aber auch der Mann spürte, dass ihn etwas verlassen hatte und war sehr glücklich. Er umarmte mich sogar!

Danach sind wir dann in ein Restaurant gegangen und haben den kompletten Neuanfang dieser Familie gefeiert.

Inzwischen haben wir die Familie schon mehrmals besucht und dort entwickelt sich jetzt eine Hausgemeinde. Die Frau und auch der Mann sind wie ausgewechselt, vor allem die Frau hat den starken Wunsch, jedem Menschen die gute Nachricht von Jesus weiterzugeben. Auch merken alle Menschen um sie herum, dass sie jetzt anders ist. Auf der Arbeit und auch in ihrer Nachbarschaft hatte sie Streitigkeiten mit Leuten. Jetzt umarmt sie sie, entschuldigt sich für alle Verfehlungen und reagiert nicht mehr in Wut, sondern in Liebe. Es ist nichts, was sie krampfhaft probiert, sondern es kommt von innen heraus. Auch ihr Mann ist glücklich darüber und die restliche Familie, sodass auch ihre Mutter und Schwestern sich taufen lassen wollen und ein neues Leben mit Jesus starten. Sie traut sich jetzt auch, für Kranke zu beten und hat schon einige Heilungen erlebt. So treffen wir uns jetzt jede Woche, manchmal auch mehrmals, gehen zusammen raus und erzählen anderen Leuten die gute Nachricht von Jesus, lesen auch zusammen in der Bibel und bitten Jesus uns persönlich zu zeigen, was er uns sagen möchte. Dabei kommen erstaunliche Dinge heraus, denn auf so eine Bitte mit einem willigen Herzen antwortet Jesus gerne.

Hausgemeinde in seinem kleinen Dorf

 

Alle, die noch  nicht die gute Nachricht von Jesus kennen, können sie demnächst hier auf dem Blog lese. 🙂

Enno und ich sind glücklich über die Entwicklung, denn seit unserer Ankunft haben wir für Gemeinschaft mit anderen Gläubigen gebetet – wir Jünger Jesu sind nun mal Herdentiere – und genießen es, uns mit einer Gruppe zu treffen, wo alle das gleiche Ziel haben: Jesus besser kennenlernen, ihm ähnlicher werden und ihm immer mehr gehorchen.

Jetzt stehen wir aber auch vor anderen Herausforderungen. Unsere Geschwister im Glauben sind arm und wir finden mehr und mehr heraus, dass auch die Familie oft kein Essen hat und für sie schon kleine Beträge eine große Hürde sind und sie ins Gebet treiben. Vor einer Weile hatte Gott Enno im Gebet gesagt, er solle dem Ehepaar ein Boot mit Fischernetz kaufen. Er sagte ihm auch die Summe. Als wir uns neulich mit ihnen trafen, fragte Enno sie, ob sie irgendwelche Nöte hätten zurzeit. Sie erzählten, sie wären dabei ein Schiff zu reparieren, hätten jetzt aber damit aufgehört, da sie kein Geld dafür hätten. Die Summe, die sie nannten, war jedoch viel niedriger, als das, was Gott Enno gezeigt hatte. Trotzdem das erst mal nicht zu dem zu passen schien, was Enno von Gott gehört hatte, erklärten wir uns bereit, die Summe zu bezahlen. Als wir dann noch einmal eindringlicher nachfragten, ob das tatsächlich der gesamte Betrag sei, erzählten sie uns, dass sie ein Boot angefangen hätten, zu bauen und versuchten, es zu bezahlen. Die größte Summe (90%) war jedoch noch nicht bezahlt und sie waren dabei, andere Dinge zu verkaufen, um an etwas Geld zu kommen. Nun rückten sie auch  mit der wahren benötigten Summe heraus, welche auch passte zu der Summe, die Enno bereits im Kopf hatte. Für uns war das die Bestätigung und wir waren glücklich, unsere Geschwister unterstützen zu können. Sie wollten es zuerst nicht annehmen, aber wir konnten ihnen zeigen, dass es biblisch ist, sich gegenseitig als Geschwister im Glauben zu unterstützen, sodass niemand Mangel leiden muss und diese spezielle Sache hatte Gott Enno ja auch gezeigt. Wir erzählten ihnen dann auch von anderen Menschen, die uns Geld gegeben hatten, nachdem Gott ihnen das gesagt hatte und dass auch wir schon so Gottes Versorgung erlebt haben. 

MeMe teilt das Evangelium mit ihrer Familie. Es sind bereits 7 Mitglieder getauft worden und es sind viele tolle Zeugnisse passiert!

Die Frau weinte noch am nächsten Tag und sobald sie das Geld hatten, haben sie alles nötige besorgt für die Fertigstellung des Bootes. Aber sie erleben so auch, dass Gott wirklich ihre Gebete erhört und sie versorgt. Der Mann arbeitet als Fischer und muss momentan seinen Fang für wenig Geld abgeben beim Besitzer des Bootes. Sobald er sein eigenes Boot hat, kann er dann den Fang selbst verkaufen und seine Familie wesentlich leichter versorgen. Früher waren sie eher knauserig mit Essen etc., da sie nicht wussten, wie lange sie mit dem vorhandenen Geld auskommen müssten. Jetzt hat sie erzählt, dass sie auch mit Arbeitskollegen, die gerade kein Essen haben, ihr Essen teilt, da sie weiß, dass Gott sie auch am nächsten Morgen versorgen wird. 

Aaron freut sich über seine lustigen Kumpanen! Auf Motorräder klettern, Hühner jagen, Kampfhähne an den Seilen von den Stangen ziehen und mit Steinen nach allem werfen, was sich bewegt…

Das ist noch ein anderes Thema. Dies ist nun mal ein Dritte Welt Land und die Nöte hier sind ganz andere als in Deutschland. Selbst ein Ehepaar, bei dem beide Eltern voll arbeiten, kann schnell an seine Grenzen kommen, wenn die Arbeit nicht gut bezahlt ist. 

Am liebsten würde ich einfach mein Geld an alle umliegenden Leute verteilen, aber das geht auch nicht, denn der Umgang mit Geld ist in dieser Kultur ein ganz anderer. Die meisten Menschen planen nicht so vorausschauend, wie wir in Deutschland, und wären innerhalb kürzester Zeit wieder genauso arm wie vorher. Auch wollen wir die Menschen nicht von uns abhängig machen. Aber wir wollen auch Jesus gehorchen, der gesagt hat:“gib dem, der dich bittet und wende dich nicht ab von dem, der von dir borgen will.“ 

Das ist ein heisses Thema und ich bete immer noch, dass Jesus mir zeigt, wie genau wir das umsetzen sollen. Aber ich habe auch noch nicht den Zusatz in der Bibel gefunden, „ausser du bist der reiche Ausländer und alle sehen dich als wandelnden Geldschein.“ Umso dankbarer bin ich für solche direkte Führungen. 

Während ich hier tippe, liegen die Jungs neben mir im Mückennetz, es ist schon abend und sie sind ganz süß in einander verschlungen. Es ist angenehm kühl und die Menge an Krabbel- und Fliegetieren, die über den hellen Bildschirm wuselt, hält sich in Grenzen, denn..

…wir sind endlich umgezogen ins Haus, was wir repariert haben und hier sind überall Mückennetze vor den Fenstern! Seit vorgestern schlafen wir jetzt hier und es ist ganz schön! Aber dazu macht Enno noch einen schönen Blogeintrag mit Vorher-Nachher Bildern. 🙂

Ich kuschel mich jetzt zu den kleinen Ackerkröten, wie Enno unsere Kinder liebevoll nennt, und bin gespannt, was der morgige Tag bringt.

Ich bin die Mama des bloggenden Babys und befinde mich rund um die Uhr unter seiner Beobachtung.

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