Auf der Baustelle – Teil 1

Seit  knapp einem Monat sind wir nun auf Camiguin und haben die Zeit genutzt, um ein wenig mehr Zeit für uns als Familie zu haben und um auch mehr Zeit zu haben, in der wir uns zurück ziehen, um zu hören, was der nächste Schritt für uns ist. Wir haben uns vorgenommen wieder zurück in die Region von Davao zu ziehen, um uns dort ein Haus zu mieten, aber Gott möchte, das wir hier bleiben und so haben wir nun angefangen, uns nach einem Zuhause umzuschauen.

Wir haben bisher in einem alten Cottage gewohnt, mal in einem Zimmer und jedesmal ohne eigene Küche, was auf einem Gelände mit viel Steigung auf die Dauer recht anstrengend sein kann – da wir nicht nur zum Kochen den Hügel hochlaufen müssen, sondern auch  die Kinderchen und der Rucksack mit Wechselsachen möchte hochbefördert werden. Was anfangs noch anstrengend war, geht nun recht locker von der Hand, da sich die Muskeln, die wochenlang schliefen, nun wieder gestärkt haben. Sarah, die nicht so hitzeresistent ist wie ich, findet es noch immer recht anstrengend. Jedoch ist dies keine Langzeitlösung für eine Familie, in einem kleinen Raum zu wohnen. An dem Tag, wo wir die Bestätigung zum Längerbleiben bekommen haben, haben wir einen Nachbarn, Oliver, kennen gelernt. Zwar wusste ich schon vorher von ihm, habe aber nie mit ihm gesprochen. Als wir nun ins Gespräch kamen (er ist öfters früh morgens mal hier oben im Restaurant, da hier seine erste von sieben Kaffeestationen ist, welche er am Tag abklappert) stellt sich heraus, das ihm langweilig ist und er hat uns angeboten das alte Cottage mit mir zusammen umzubauen. Er hat, was hier unüblich ist, auch großes Gerät dafür da, wie Kreissäge, Schleifmaschine für den Boden und genug Wissen (was hier auch oft unüblich ist). Darüber hinaus möchte er kein Geld, sondern einfach nur was zu tun und wir müssen nur für das Material bezahlen (und ggf. für Arbeiter, wenn nötig). Da wir unter dem Haus noch jede Menge Holz haben, wird der Umbau, je nach dem wie viel „Luxus“ man möchte, zwischen ein paar hundert Euro und ein paar tausend Euros liegen. Wir entscheiden uns für einen Mittelweg und planen 1000 Euro ein, zzgl. Interior.  

Erste Inspektion

Bevor wir los legen, die schäbige Hütte instand zu setzten, müssen wir erst einmal schauen, was uns so erwartet. Die Wände wurden nach heimischer Art verkleidet. Amakan nennt sich diese Art der Verkleidung und besteht aus geflochtendem Bambus. Dafür werden armdicke Bambusstangen geschlagen, welche dann mit einer Machete in viele zirka 2cm Dicke und 1,5m Lange „Latten“ gespalten wird. Dies geht recht einfach, da der Bambus ja hohl ist und recht fest – nur das etwas weichere Gewebe unterhalb der harten Schale wird mit einem zweiten Spaltschnitt von der harten Schale getrennt. Später werden die Latten dann in verschiedenen Mustern geflochten und an den Holzrahmen der Wand genagelt – die sichtbaren Spalten werden hinter einem ungeflochtendem Bambusspalt versteckt, welcher vom Boden bis zur Decke, oder aber quer bis in die jeweiligen Kompartimente verläuft. Amakan sieht zwar schick aus, aber hat auch Nachteile – Jede Menge Lücken und Platz für Getier!

Entfernung der Amakanplatten

Die Hütte steht schon seit 20 Jahren und zwischenzeitlich wurde immer wieder an ihr rum gepfuscht. Nach außen betrachtet sieht sie noch bewohnbar aus, was wir ja auch mitgemacht haben, allerdings sieht die alte Schäbige unter der Amakanhaut nicht mehr so frisch aus. Schon während wir die erste Platte raushebeln, huschen ein dutzend Kackerlacken durch Löcher in die anderen, von Holz abgetrennten Kompartimente, und aus Olivers Mund kommt schon der erste deftige Fluch. Auch wenn ich mich an unseren netten Engländer und seine englische Art schnell gewöhne, dauert es doch eine Weile, bis ich auf aktuellem Stand englischer Flüche und Ausdrücke bin. Jeder verottete Holzbalken hat dabei seinen eigenen Ausdruck. Ist etwas in besonders schlechtem Zustand, oder es kommt bestimmtes Getier zum Vorschein, darf es auch eine Kombination aus verschiedenen Ausdrücken sein und landet mal ein Splitter in der Hand, oder entsteht eine gefährliche Situation, reicht uns ein Blick in die Augen. 

Unterschiede gut zu erkennen!

Hier erkennt man ganz gut, was der Unterschied zwischen hartem Holz und weichem Holz ist. Die Termiten haben den rechten Balken zerfressen (Sorte: f****** p**** of wood), wobei dieser noch recht anständig aussieht, links hingegen ist das Holz (Sorte: Gmelina wood) noch intakt und lässt sich mit dem Finger nicht zerbröseln. Eine Parallelwelt, welche jahrelang hinter dem Amakan verborgen war, wird freigelegt und wir finden viele verschiedenen Insektenarten und andere Lebewesen in unseren Wänden, was so einiges erklärte…Neben etlichen Ameisennestern, Termitenvölkern, Kakerlakenschulen und Rattenneestern, waren die Wände auch ein guter Schlupfwinkel für kleinere Schlangen zum Häuten, Spinnen, Geckos und so weiter. Oliver hatte recht, dass wir so einiges finden würden, was unschön ist – dafür aber auch reichlich Gelegenheit für Ausdrücke lieferte. Besonders hinreißend fand ich das Heruntereißen der Deckengeflechte – da zum Einen recht viel Dreck auf einen fällt und zum Zweiten auch recht viel Getier – z.b. ein halbes Ameisenvolk.  

wer erkennt es?

Olivers Plan ist vorerst recht einfach. Amakan abreißen, und dann Home Trek kaufen und sprühen- ein Insektizid, welches gesondert für Termiten hergestellt wurde und eigentlich dazu dient, Holz vorzubehandeln, bevor es verbaut wird. Termiten sorgten für das größte Problem, denn sie zerfressen das Holz, so dass man nicht nur jeden Morgen die ganze Bude ausfegt, als ob jemand Sand eingetragen hätte, sondern sie nehmen dem Haus auch jegliche Stabilität und fressen es buchstäblich auf. Die aufgerissenen Wände stinken, aber irgendwo muss auch die vor ein paar Tagen gestorbene Ratte sein, welche noch immer vor sich hin gammelt und stinkt. Die Nächte zuvor hatten wir das Glück, dass kleine Rattenbabys durch Löcher aus der Decke gefallen sind, welche wir erst aufpeppeln wollten, aber uns dann doch dagegen entschieden haben, da sie zu klein sind und wir auch nicht Wissen, in welchem gesundheitlichen Zustand sie sind. Glück deswegen, weil das Gift gewirkt hatte und alle größerem Ratten vertrieben oder getötet wurden (welche auch an dem Holz nagen) , aber Pech, das die Ratte sich entschieden hat, in unserer Hütte zu sterben.  Ich erinnere mich noch an die Situation, als Aaron lachend zu mir kam und meinte, es sind laufende Spaghettis aus der Decke gefallen – hehe, lustig der Kleine.

Abrissbirne Aaron

Nach zwei Tagen haben wir jede Wand raus gerissen, so dass nur noch ein grobes Gerüst steht, welches alles andere als vertrauenswürdig ist. Auch Aaron und Sarah konnten dabei mithelfen und besonders Aaron hatte viel Spaß beim Kaputtmachen. Der Tag gestern begann schon damit, dass auf dem Weg zur Baustelle eine 1,5m lange Copra war, welche ich wohl aufgescheucht haben musste, als ich das Holz entsorgte. Aaron hat besonders Spaß daran, an einem Holzstapel eine Tür auseinander zu nehmen, welche aus schrägen Lamellen besteht – und während er dort arbeitet, sehen wir neben ihm auch eine kleine Schlange – und der kleine Mann ruft gleich „pataaayyy“ (töten) und sucht nach einem Stock. Wir kommen ihm zuvor und entsorgen die Schlange mit einem kleinen Schwung einer Bambuslamelle.

Gut, dass wir die Qualität der Hausstruktur vorher nicht gesehen haben – wir bezweifeln, dass die Hütte noch länger als ein Jahr gelebt hätte. Stufe 2 des Programms tritt nun in Kraft und jedes Holz im Haus wird mit Home Trek besprüht. Das gute daran ist, dass Home Trek nicht nur die Termiten tötet, sondern alles Viehzeug, was sich in den Spalten und Ritzen versteckt und uns mit seinen Bissen und Keimen auf die Pelle rücken möchte – Oliver nennt es immer so schön…“to spray the hell out of it“ und so langsam verstehe ich auch das Bild, welches er dafür verwendet. Am nächsten Tag komme ich zuerst zur Baustelle und verbringe erst einmal eine Zeit, den Teppich aus Totem Viehzeug vom Boden zu fegen. Ameisen und Termiten, sowie Kakerlaken und anderes Zeug liegt nun wie Sand am Meer auf dem Boden und nachdem diese entsorgt sind, kann die Instandsetzung beginnen. Eine interessante Frage kommt mir dabei in den Sinn – warum sterben Kakerlaken immer auf dem rücken liegend? Leider gibt es nur diese beiden Möglichkeiten, das ganze Haus abfakeln, oder behandeln. Ansonsten ist das gleiche Problem nach ein paar Wochen wieder da – natürlich kann man auch aus Zement neu aufbauen, aber wer will schon in einer Mikrowelle wohnen, wo es sich nur mit Aircon aushalten lässt.

und los geht es

Wir liegen schon mit den Zeitplan zurück, da am ersten Tag nur eine Stunde gearbeitet wurde, da das Holz nicht wie verspoichen morgens, sondern nachmittags geliefert wurde. Am zweiten Tag wurde gar nicht gearbeitet, am dritten Tag konnten Oliver und ich schon einen Träger ersetzten, aber mussten noch auf die Hilfe von unserem dritten Mann warten, einem philippinischen Zimmermann, den Oliver seit 11 Jahren bei sich beschäftigt. Dieser hatte sich allerdings beim Basketballspiel verletzt und wollte ins Krankenhaus gehen. Wir nutzten gleich die Chance und konnten für seine Verletztung beten und ein wenig mit ihm sprechen. Darauf hin hatte er, Gott sei Dank, keine Beschwerden mehr, aber hatte sich dann trotzdem einen Tag frei genommen (es war auch ein Dorffest am selben Tag). Am vierten Tag konnte er nur den halben Tag mithelfen, da er den anderen Teil des Tages mit einem Basketballtunier verbrachte. So läuft das hier – alles ist viel langsamer und man weiß nie, was der Tag bringt!

Damit wir sicher mit den Kinderchen in der Hütte wohnen können, haben wir uns ein paar Sachen überlegt, welche auf jeden Fall gemacht werden müssen. Zuerst müssen wir das verottete Holz ersetzten, welches nur Stückhaft geht, da sonst der ganze Bau zusammen bricht – sprich man spielt eine Art Mikado. Jeder entfernt ein Stück Holz, bis es den Anschein erweckt, als ob der ganze Bau gleich zusammen bricht – dann stoppt man und ersetzt mit frischen Holz soviel der tragenden Strukturen, bis ein weiteres Abtragen möglich ist. Des weiteren müssen wir das Bad neu machen, welches ca. 15 Zentimeter tiefer als das Schlafzimmer liegt – dieses wird aufgeschüttet, neu zementiert und gefliest. (diesmal leicht abfallend, dass auch das Duschwasser abfließen kann). Im Gegenzug müssen wir auch das Badezimmerdach anheben, da wir uns sonst durch den Höhenverlust die Rübe stoßen würden. Die Terrasse wird umgebaut zur Küche – dafür müssen wir auch den unteren Teil der Terrasse auf die gleiche Höhe bringen, wie den oberen Teil der Terrasse.

Terasse mit unterschiedlichen Treppenhöhen??

Damit wir nicht mehrere Kubikmeter Zement hoch schleppen und anrühren wollen, haben wir eine andere Idee. Wir rahmen die Terrasse mit ein paar Zementsteinen ein, füllen diese dann mit Erde vom Hang auf, so dass wir zum Einen einfaches Füllmaterial finden, auf dem wir dann ein paar Zentimeter Beton gießen können und zum Anderen können wir so den Hang ebnen und uns unter den Mangobäumen einen kleinen Sitzbereich einrichten, wo wir unter freiem Himmel Schatten genießen können und gleichzeitig ein paar Sachen anbauen können. 

Unter dem Haupthaus haben wir noch jede Menge Gmelina Holz, welches sehr leicht, aber auch sehr fest ist und termitenresistent ist. Es ist schön hell und wir werden damit einen großteil des Bodens belegen. Da wir aber nicht für die Ewigkeit bauen und die Kosten möglichst gering halten wollen,  so dass es trotzdem einige Jahre hält (dann muss ohnehin das Teil erneuert werden), kaufen wir uns auf dem lokalen Markt für Baustoffe fünfzig Kokoshölzer und lassen noch eine große Kokospalme fällen, welche ebenfalls viel Holz für unsere Balken liefert. Der Mann, welcher den Baum fällt und zurecht sägt, arbeitet nur mit einer Kettensäge und hat nach kurzer Zeit fast perfekt geschnittene Balken gesägt – sehr begabt! Um das Holz dann zur Baustelle zu bekommen, stellen wir die Holzer, welche bis zu 3 Meter und länger sind, schräg an einen Baum, so dass wir mehrere Planken aufeinander stellen können. Auf meine rechte Schulter lege ich ein zusammen gerolltes Handtuch und knie mich unter die schrägen Planken, möglichst auf Höhe der Mitte, und kann dann, wenn ich mich richtig positioniert habe, beim Aufstehen alle Planken gut austariert den Berg hoch schleppen – gutes Training für die bisher faulen Beine – so verbringe ich nun einen Teil des Tages, frisch gesägtes Holz den Berg hoch tragend, oder bereits trocken gelagertes Gmelina-Holz den Berg runter zur Baustelle tragend. 

Kokosnussholz hat den Vorteil, dass es frisch gesägt verarbeitet werden kann und auch sollte, da es dann noch sehr feucht und weich ist. Trocknet es aus, wird es sehr hart und spröde- ist allerdings sehr anfällig für Termiten (Home Trek 😉 ). Gmelina dagegen muss, wie auch Mahagoniholz, welches parallel gesägt wurde, erst einmal für ein paar Monate getrocknet werden. 

 

abgesacktes Haus

Heute waren wir mit diesem Abschnitt beschäftigt. Man kann ganz gut sehen, dass der Balken, welcher das Dach trägt und den oberen Rahmen schließt, krumm wie eine Banane geworden ist. Das ganze Dach wird eigentlich nur noch von dem kleinen Gmelinabalken getragen, welcher rechts am Fenster entlang läuft und bis zum Boden durchgängig ist. Durch das regelrechte Auflösen des Holzes ist auch das Dach mittig abgesackt, so dass wir erst einmal das ganze Dach anheben müssen, um überhaupt den Balken entfernen, geschweige denn ersetzten zu können. Vorher können wir auch nicht das Fenster oder die Tür entfernen, dessen Rahmen auch gutes Hartholz ist, da sonst eine sehr reale Gefahr da ist, dass wir verschüttet werden. Wieder eine gute Gelegenheit, um ein paar neue Ausdrücke zu lernen. Links im Bild sieht man bereits eine Teil rekonstruierten Rahmens aus Kokosholz. Während man dort Nägel einschlägt, scheint das Holz aufgrund der Feuchtigkeit zu bluten. Rechts oben hängt ein alter Stromschalter, welcher 500 Jahre alt zu sein scheint.. Um das Dach anzuheben, bedarf es keiner großen Geräte – Oliver hat dafür eine einfache und effektive Lösung gefunden. Zum einen Stellen wir einen Holzbalken, welcher auf einem anderen Stück Holz sitzt, quer an die Dachstreben und schlagen diesen mit einem Hammer ans Ende, so dass sich das Dach Millimeter für Millimeter hebt. Falls das nicht reicht, wird ein kleiner Träger improvisiert, welcher vom Boden das Dach hoch drückt. Ruht nun das Dach auf diesen temporären Trägern heißt es zum Einen, diese nicht unvorsichtig zu verschieben und zum Zweiten schnell die Möglichkeit nutzen, um den Träger auszutauschen, soweit es möglich ist. 

Suchen, finden, ersetzten.

 

In Aktion sieht das dann in etwa so aus – der temporäre Träger hebt das Dach und stabilisiert es, so dass das Arbeiten am Träger möglich ist. In diesem Fall müssen wir einen Teil des Dachträgers des zweiten Daches absägen, um einen neuen Balken einzusetzen, der die rechte Wand und dessen Dach stabilisiert. Kluge Frage ist natürlich, warum wir ein Stück eines Trägers absägen müssen – denn das heißt ja eigentlich, dass vorher in der Aussparung des Eckpfeilers kein Querbalken gelegen hat – richtig. Der dicke Querträger hatte nämlich keine Verbindung zum Eckpfosten und hing mehr oder weniger in der Luft, wieder gestützt durch nur einen 5cm breiten aufrecht verlaufenen Gmelina-Balken, welcher an der Tür entlang lief. 

Mikado

So sah das ganze von der anderen Seite aus. Keiner kann sich so recht erklären, was dort vorher „gebaut“ wurde. Wahrscheinlich war eine Person zu faul, den defekten Träger auszutauschen und hat einfach jede mögliche Lücke mit Balken vollgestopft, die zum Teil keinerlei Verbindung zum Haupttragesystem haben und eigentlich nur im Weg sind. Das Entfernen dauert sehr lange, da alles mit einander unbedacht vernagelt ist und jedes Hebeln mit dem Brecheisen ein völliges Auseinanderklappen der Dachstruktur bewirken kann. Mehrmals müssen wir die Arbeit an einer Stelle ruhen lassen und erst einmal wo anders weitermachen und stabilisieren, bevor wir uns dann wieder an die wage Stelle wagen.  Dabei schaukelt die Hütte ordentlich und sorgt das ein oder andere mal für einen englischen Fluch. 

Für morgen ist die Reparatur des Unterbodens geplant, sowie die Fertigstellung des Wandrahmens an den vorletzten Wänden. Wir haben bereits parallel zu den Bodenbalken, welche unterhalb des Bambusbodens verlaufen, neue Balken geschoben, müssen diese aber von unten vernageln und zusätzlich die halb verrotteten Träger (!) austauschen, bzw. umgehend stabilisieren. 

Ich freue mich schon, wenn es wieder 9 Uhr morgens ist. Man weiß nie, was einen erwartet. Die Tage bestehen aber jetzt nur noch aus schöner Arbeit, denn alles Eklige ist vorerst entsorgt und hat die Flucht ergriffen und jeden Tag wird das verottete Holz weniger und das strahlende Rot der Kokosnusshölzer nimmt zu. 

 

 

Enno Goerlich

Anführer des kleinen Wolfsrudel, für jedes Abenteuer zu haben.

2 Comments on “Auf der Baustelle – Teil 1

  1. Das ist ja wirklich ein abenteuerliches Vorhaben. Zum Glück packen so viele fleißigen Hände mit an.
    Mit besten Grüßen,
    Bernd

  2. Solche Projekte faszinieren mich immer wieder. Vielen Dank für den wirklich tollen Artikel.
    Mit besten Grüße,
    Daniel

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