Manila – Abschied

Wenige Tage halten wir uns nur noch in Asien auf. Die letzten Tage verbringen wir mit einer chinesischen Familie, welche wir erst vor kurzem kennen gelernt haben, da ein Freund für uns eine Unterkunft suchte. Vor einer langen Heimreise ist es uns mittlerweile wichtig, gut ausgeruht zu starten. Normalerweise haben wir die Inlandreise mit der Heimreise verbunden, so dass sie mit unter 40 Stunden dauerte, eh wir von A nach B gelangt sind. Familie Tan hat uns sehr herzlich aufgenommen, erst seit kurzem haben sie ihr Haus geöffnet, um Gäste aufzunehmen, wie beispielsweise Missionare. Schon seit langer Zeit ist die Familie religiös, aber erst seit kurzem richtig wiedergeboren. Schon vor hunderten von Jahren kamen Chinesen auf die Philippinen, und seit einigen Generationen überwiegend, um hier Geschäfte zu machen. China war zu diesem Zeitpunkt noch sehr arm, so wie nun auch in der Provinz dort, und so arbeiteten die ersten beiden Generationen sehr hart, um ihrer Familie zuhause ein gutes Leben zu ermöglichen.

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San Felipe

Endlich mal wieder Zugang zu einem Computer, auch wenn mit englischer Tastatur. Lasst diesen Beitrag also als eine kleine Pruefung fuer euer Gehirn sein, die Umlaute fluessig zu lesen und die Rechtschreibfehler rauszufiltern! Schon vor einigen Monaten hat unser Laptop den Geist aufgegeben und ebenfalls meine geliebte Kamera, sowie das Akkuladegeraet der Ersatzkamera, welche ich nun nutze. 

Sehr sehr viel ist seit dem letzten Post passiert,  aber  ich moechte gerne aktuell bleiben und schreibee vorerst einen kleinen Eintrag darueber,  wo wir uns gerade aufhalten und fuer wie lange und warum. Noch wisst ihr es nicht, aber wir werden in sechs Tagen (ja in 6!!) unsere geliebte Heimatinseln der Philippinen verlassen und uns wieder zurueck in unser Geburtsland begeben. Auch haben wir bereits unser Zuhause auf Camiguin aufgegeben und sind nun schon seit zwei Wochen auf Reisen, in Manila und nun auch in Olongapo.

Ueber Olongapo gibt es von uns aus nicht sehr viel zu sagen, da aufgrund dessen Geschichte die Stadt vor allem bekannt ist fuer ihre Nutten und Bikini-Bars. Jedoch genau hierhin hat Gott zwei unserer Freunde berufen, um Gemeinden zu gruenden, um etwas Licht in die Dunkelheit zu bringen und genau dort sind wir zurzeit zu Besuch. Waehrend der ersten drei Tage haben wir gemeinsam ein Seminar zum Thema Juengerschaft in ihrer Gemeinde gehalten und es sind, wie immer, tolle Sachen passiert und Gott hat auch wieder wundersame Sachen gewirkt. Die restlichen Tage nutzen wir hier nun zum Urlaub machen und so sind wir heute auf ihr Wochenendgrundstueck, in San Felipe, gefahren.

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Die gute Nachricht

Die gute Nachricht

Viele Menschen (inklusive Christen) können nicht genau sagen, was die gute Nachricht (auch das Evangelium genannt) von Jesus eigentlich ist.

Sie fängt mit der Erkenntnis an, warum ich eigentlich hier auf der Erde bin. Wenn Gott real ist, dann hat es ja auch einen Grund, warum er uns Menschen geschaffen hat. Ich bin immer wieder fasziniert von Menschen, die nicht anzweifeln, dass es einen Gott gibt, aber kein Interesse haben, herauszufinden, warum er sie auf der Erde haben wollte.

Die Bibel sagt, dass Gott uns für sich geschaffen hat. Wir sollten in enger Gemeinschaft mit ihm leben und ihn widerspiegeln, das heißt ihm ähnlich sein. Er hat den Menschen auch die Herrschaft über die Erde gegeben, als Verwalter über das, was er sonst noch liebevoll geschaffen hat (1.Mose 1,26-27; Epheser 1,5-6).

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Baustelle – fertig

Endlich sind wir fertig mit dem Umbau. Eigentlich schon seit 1,5 Monaten, aber irgendwie ist die Zeit zum Schreiben nicht da. Noch immer haben wir viel zu tun und sind gerade erst von einem Einsatz in Manila zurück, wo wir die letzten drei Wochen im Smog verbracht haben.

Da sich unser Umbau aus diversen philippino-style Gründen auf unbestimmte Zeit immer wieder herausgezögert hat, haben wir beschlossen nur noch das nötigste zu machen und dann einzuziehen. Das nötigste für uns war das Zimmer, in dem wir schlafen, und das Badezimmer. 

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Olongapo – Manilareise 1. Teil

Olongapo , der Start unserer Reise nach Manila. Vor einem Monat hatten wir Kontakt zu einer Gruppe in Manila bekommen, welche an einem Seminar zum Thema Krankenheilung, Evangelisation und ähnliches interessiert war. Da wir auch in der Nähe von Manila, in Olongapo Freunde hatten, haben wir uns entschlossen, die Einladung der Gruppe anzunehmen, und den ersten Teil der Reise mit einem Kurzurlaub bei unseren Freunden in Olongapo zu starten. Auch hatten wir schon viele vereinzelnde Anfragen aus dem Gebiet um Manila erhalten und so hatten wir schon seit einer Weile auf dem Herzen, all diese Menschen mit einander zu verknüpfen und ihnen zu helfen, ein Netzwerk aufzubauen. 

Olongapo liegt nord-westlich von Manila und hat einen kleinen Küstenabschnitt, welcher das Südchinesischen Meer streift. Unser Freund Dennis schaffte es nicht uns vom Flughafen abzuholen und so sind wir nach den beiden Inlandsflügen, welche uns von Camiguin über Cebu nach Manila gebracht haben, mit dem Bus Richtung Olongapo gefahren. Der Verkehr in Manila ist fast immer das erste was erwähnt wird, falls man auf das Thema Manila stößt. Der Verkehr in Manila ist wirklich so schlimm, wie es alle erzählen. Zum einen kümmert sich die Politik nicht wirklich darum, da die meisten politischen Gruppen nur innerhalb ihres Regierungszeitraumes denken. Gerade die Verbesserung der Infrastruktur  überdauert den Regierungszeitraum und zudem ist es nicht so attraktiv für die eigene Tasche der Politiker. Die Fahrt mit dem Bus dauerte knapp 5 Stunden und so kamen wir nach einer 12 stündigen Reise bereits müde an. 

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Lanzones Festival

Nach langer Zeit nun melden wir uns zurück mit einem kleinen Post. Wie immer ist sehr viel passiert und wie immer ist wenig Zeit dagewesen, um all die Entwicklungen und Eindrücke zu sortieren und niederzuschreiben. Zudem ist unser Laptop kaputt gegangen, die Tastatur hatte sich verabschiedet und auch das Ersatzteil aus China sprang überhaupt nicht an. Mittlerweile geht der Laptop wieder einiger Maßen, nur das beim Start ein lautes Geräusch für eine Minute ertönt, welches an eine Alarmanlage erinnert. 

Philippinen ist das Land der Feste, es gibt eigentlich immer irgendwo ein Fest, sogar hier auf der kleinen Insel. Neben den rotierenden Festen der Bezirke und Städte, gibt es noch Feste für alle möglichen Heiligen, diverse Schulfeste, Nationalfeiertage und so weiter. Hier auf der Insel ist das bekannteste Fest das Lanzones Festival, welches nach den süßen und sehr leckeren Lanzones-Früchten benannt ist. Read More

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